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Hundestrände an Nordsee und Ostsee sowie Badeseen und Flusszugänge. Entdecke offizielle Badestellen für Badespaß ohne Leine.
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Wissenswertes über Hundestrände, Badeseen und Flusszugänge
Ein Tag am Wasser ist für viele Hunde das absolute Highlight. Ob an der Nordsee, an der Ostsee, an einem Badesee oder an einem Flussufer – wir listen Abschnitte, an denen Hunde legal ins Wasser dürfen.
Leinenpflicht und Freilaufzonen
An den meisten offiziell ausgewiesenen Hundestränden herrscht keine Leinenpflicht. Dein Hund darf sich frei bewegen, mit Artgenossen toben und ins Wasser springen. Aber Vorsicht: Die Regelungen können sich je nach Saison ändern. Achte immer auf die örtliche Beschilderung.
Badesee oder Fluss?
Über die Merkmale Badesee und Flusszugang filterst du gezielt auf Binnengewässer. An vielen öffentlichen Badeseen sind Hunde im Sommer verboten, deshalb listen wir gezielt Buchten und Uferabschnitte, an denen das Baden mit Hund erlaubt oder geduldet ist. An Flüssen ist die Strömung das größte Risiko und auch für kräftige Hunde schnell zu stark.
Tipps für den Tag am Wasser
- Schatten: Da es am Strand oft kaum natürlichen Schatten gibt, ist eine Strandmuschel unerlässlich.
- Frischwasser: Salzwasser macht durstig und kann zu Magenproblemen führen. Habe immer ausreichend Trinkwasser dabei.
- Blaualgen: In stehenden Gewässern können sich bei Hitze giftige Blaualgen bilden. Achte auf Warnschilder und trübes Wasser.
- Abtrocknen: Trockne das Fell nach dem Baden gut ab, besonders die Rutenwurzel, um einer Wasserrute vorzubeugen.
- Rücksichtnahme: Behalte deinen Hund immer im Auge und leine ihn an, wenn andere Besucher sich unwohl fühlen könnten.




